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In Frankfurt ist ein Passant auf den Rücken gefallen. Joschka Fischer kommt zufällig vorbei, hilft dem Ärmsten auf die Beine und scherzt: "Dafür müssen Sie aber demnächst die Grünen wählen."
"Junger Mann", meint der Passant, "ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen!" |
| Von: yerusha |
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Warum gab es in der "DDR" so wenige Banküberfälle?
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Weil man 12 Jahre auf das Fluchtauto warten mußte. |
| Von: yerusha |
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| Ein nobel gekleideter Berliner fährt im München mit der U-Bahn. Er sieht, wie ein baumlanger Schwarzafrikaner wild mit einer blonden Münchnerinherumknutscht, und regt sich lautstark darüber auf. Da dreht sich ein lederhosenbekleideter Münchner zu ihm um und meint gemütlich:"Jo sixt, bei uns in München gibts kan Rassenhaß - Du Saupreuß, Du damischer..." |
| Von: yerusha |
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Warum haben die Äthiopier ihre Medikamentenhilfslieferungen zurückgeschickt ?
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Weil draufstand: "Nach dem Essen einnehmen" |
| Von: yerusha |
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Betriebsausflug einer Firma mit Schweizern und Österreichern. Im Etagenbus sitzen die Schweizer unten, die Österreicher oben. Unten ird getrunken und Karten gespielt, oben sitzen die Österreicher steif in ihren sitzen uns halten sich krampfhaft fest. Schliesslich geht einer der Schweizer (der Voelkerverständigung wegen) nach oben
und guckt nach, warum die Österreicher so still sind. Die Antwort der Österreicher: "Ihr habt gut lachen, ihr habt ja einen Chauffeur." |
| Von: yerusha |
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Ein Schweizer bucht eine Weltreise auf einem Luxusliner. "Da musst du aber Vorsorge treffen!" sagt sein Freund."Auf einem Schiff kann es dir schlecht werden und da sind auch viele willige Frauen. Da musst du dich schützen",
ergänzt er. Also geht unser Eidgenosse in eine Apotheke. "Ich hätte gern 90 Verhüterli". Er denkt bei 30 Tagen Schiffsreise werden drei Stück pro Tag gerade recht sein, er weiss ja nicht wie die Frauen dort so sind.
Der Apotheker, die Kondome auf den Tisch legend: "Darf es denn noch etwas sein?" "Jawohl, ich brauche noch 90 Tabletten gegen Unwohlsein" erwidert unser Schweizer. Nachdem der Apotheker die Beträge in die Kasse getippt
hat, fragt er ihn leise: "Sagen sie mal, warum machen sie es denn so oft, wenn ihnen immer so schlecht davon wird". |
| Von: yerusha |
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Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben". Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?"
"Zwei Franken fünzig für die Milch!" |
| Von: yerusha |
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David spricht mit einem Rabbi: "Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirm ist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen aus Familie." Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort:
"Lade geanze Familie ein und mach Bibellesung. Lies die zehn Gebote. Wenn Du kommst zu Stelle: Du sollst nicht stehlen schau in Runde und du wirst wissen wer Schirm hat." David bedankt sich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi: "Hab ich gemacht Lesung aus Bibel. Alle haben zugehört. Bin ich gekommen zu Stelle: Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm hab stehen gelassen..." |
| Von: yerusha |
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Zwei Juden kommen in den Vatikan und wollen den Papst sprechen. Die Schweizer Garde fragt, ob es nicht auch möglich wäre, das schriftlich zu erledigen. Dies wird strikt verneint und erklärt, daß es sich um eine ganz private Angelegenheit handele. Nach langer Diskussion werden sie beim Papst vorgelassen und er fragt sie, worum es sich bei dieser Angelegenheit handele.
Darauf fragt ihn einer der beiden Juden: "Entschuldigens mei Herr. Kennens nicht den Jesus Christus und seine Jünger, bittschön?" "Aber ja doch", erwidert der Papst. "Da wäre noch eine unbezahlte Rechnung für ein Abendessen..." |
| Von: yerusha |
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| Ein junger Mann und ein älterer Jude sitzen während einer längeren Zugfahrt gemeinsam im Abteil. Zwischendurch fragt der junge Mann nach der Uhrzeit, doch anstelle zu antworten schaut der alte Jude nur grunzend aus dem Fenster. Das wiederholt sich mehrmals und irgendwann gibt der junge Mann auf. Als sie am Zielbahnhof aussteigen spricht der alte Mann plötzlich: "Sie wollten wissen wie spät es ist? Es ist jetzt 18:30." Der junge Mann ist irritiert und will wissen, was das sollte. Der alte Jude erklärt: "Nun, ganz einfach. Sie haben mich nach der Uhrzeit gefragt. Ich sage ihnen die Uhrzeit. Wir kommen ins Gespräch. Sie erwähnen, daß sie noch nie in hier in meiner Heimatstadt waren und demnach niemanden kennen. Also lade ich ihnen zum essen ein. Sie kommen bei mir zuhause vorbei und lernen meine Tochter kennen. Sie finden Gefallen an ihr und sie findet Gefallen an ihnen und sie wollen sich verloben. Und jetzt frage ich sie: Was soll ich mit einem Schwiegersohn, der sich nicht mal eine Uhr leisten kann?" |
| Von: yerusha |
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